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Pressekonferenzen

Hier finden Sie alle Unterlagen zu den Pressekonferenzen von Landesrätin Birgit Gerstorfer. Wenn Sie Fragen haben, oder weiterführende Informationen benötigen, können Sie sich gerne an das Presse-Team der Landesrätin wenden.

Für Schulabgänger: Neuer Lehrgang "Junge Pflege"

Im Herbst starten wir im Land Oberösterreich mit dem neuen Lehrgang "Junge Pflege". Damit können Schulabgänger bereits im Alter von 15 oder 16 Jahren eine Ausbildung zur Pflegefachkraft beginnen und brauchen nicht bis zum 17. Lebensjahr warten. Damit die jungen Menschen zu Beginn nicht überfordert werden, gibt es im ersten Ausbildungsjahr nur theoretischen Unterricht. Erst später werden die jungen Mädchen und Burschen unter fachlicher Anleitung in die Praxis eingeführt.

Alle weiteren Informationen zum neuen Lehrgang "Junge Pflege" finden Sie hier.

 

 

6.000 Mal Sorge um ein Kind

6.000 Mal „Sorge um ein Kind“ Im Jahr gehen 5.000 bis 6.000 Gefährdungs-Mitteilungen bei der Kinder- und Jugendhilfe in OÖ ein (2017 waren es genau 6019). Jeder einzelnen Meldung muss die Kinder- und Jugendhilfe nachgehen. In einem Fünftel der Mitteilungen liegt eine Gefährdung des Kindeswohls vor - damit hat das betroffene Kind einen Rechtsanspruch auf eine Erziehungshilfe, um diese Gefährdung abzuwenden. Dabei ist das „gelindeste Mittel anzuwenden, d.h. der Eingriff in die Familienautonomie muss so gering wie möglich sein. Daher werden 71 Prozent der Erziehungshilfen in Form von mobiler Betreuung geleistet.

Weitere Infos fnden Sie hier.

400 neue Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung

Der rasche Ausbau der dringendsten Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung ist seit Jahren eine große Herausforderung der oberösterreichischen Landespolitik. Nun können bis zum Jahr 2021 400 zusätzliche Wohnplätze geschaffen werden.

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25.000 Finanzführerschein verliehen

Kinder und Jugendliche sind nicht nur die Kunden von morgen, sondern schon jetzt heiß umkämpfte Zielgruppen. Auch wenn kein oder nur ein geringes Arbeitseinkommen vorhanden ist: Die finanzielle Ausstattung ist in diesem Alter so hoch wie nie zuvor. Tagtäglich prasseln Werbebotschaften auf Kinder ein. Die Werbewirtschaft weckt Bedürfnisse. Zusätzlicher Druck entsteht durch das soziale Umfeld – schließlich will man dazugehören. Geld wird oft leichtfertig und unreflektiert ausgegeben und es entwickelt sich ein sorgloser Umgang mit dem Geld, der in späteren Jahren zu Problemen führen kann. Schon früh hat die SCHULDNERHILFE OÖ die Notwendigkeit präventiver Arbeit erkannt und bereits Anfang der 1990er Jahre begonnen, Workshops zu Geldthemen in Schulen anzubieten. Aus dieser Tätigkeit entstand der Fachbereich Schuldenprävention mit diversen Angeboten zur Vorbeugung von Schuldenproblemen.

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Bericht Wohnungslosenhilfe 2017

Das „Netzwerk Wohnungssicherung“ leistet in Oberösterreich rasche und wirkungsvolle Hilfestellung für von Wohnungsverlust bedrohte Menschen durch die gute Zusammenarbeit von Sozialberatungsstellen, Gemeinden und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe. In sechs Planungsregionen ist je ein Träger der Wohnungslosenhilfe als Koordinationsstelle beauftragt und damit Anlaufstelle für sämtliche Anliegen rund um Delogierungsprävention und Wohnungssicherung. Das gesamte Angebot im Netzwerk Wohnungslosenhilfe (von der Beratung über Wohnangebote, Akuthilfe bis hin zur Mobilen Wohnbetreuung und Streetwork) wurde 2017 von 11.794 Personen (Mehrfachzählungen sind darin enthalten) in Anspruch genommen.

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Neue Wohnformen für die Betreuung älterer Menschen

Das Sozialressort hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Leistungen stark ausgebaut. Damit verfügt Oberösterreich über ein qualitativ hochwertiges Angebot: Tagesbetreuung, mobile Pflegedienste, 24-Stunden-Pflege, betreutes Wohnen, Alten- und Pflegeheime. „Dennoch müssen gerade im Bereich der Pflege weitere Schritte folgen, damit wir den zukünftigen Herausforderungen gewachsen sind“, betont Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer. Sie will die Pflege-Angebote weiter individualisieren, um den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen treffsicherer zu entsprechen. Dazu braucht es einen weiteren Ausbau der mobilen Dienste, einheitliche Qualitätsstandards in der 24-Stunden-Betreuung oder aber auch teilbetreute Angebote für Menschen mit vergleichsweise niedrigeren Pflegebedarfen, die dennoch nicht mehr in der eigenen Wohnung leben können. Gerade solche „alternative Wohnformen“ können eine wertvolle Ergänzung der Angebotsstruktur darstellen und die Alten- und Pflegeheime entlasten.

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Betreutes Konto

Viele Menschen sind von der Komplexität des heutigen Finanzlebens und der Führung ihres Gehaltskontos überfordert. Sie schaffen es nicht, zwischen existenzsichernden Zahlungen und weniger wichtigen Konsumausgaben zu unterscheiden und treffen Entscheidungen, die sie in ihrer finanziellen Existenz gefährden. Personen wie diese brauchen für die Einhaltung von Zahlungsprioritäten besondere Unterstützung. Das Betreute Konto bietet eine solche Lösung und die SCHULDNERHILFE OÖ nimmt den Betroffenen einen Teil des Finanzmanagements ab. In diesem Sinn ist das Betreute Konto ein rationelles und schonendes Mittel der Existenzsicherung.

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Soziallandkarte Oberösterreich

Alle Menschen nutzen im Lauf ihres Lebens soziale Dienstleistungen – von der Schwangerschaftsberatung bis zur Demenzabklärung. Oberösterreich hat ein dichtes Netz an Unterstützungsangeboten, damit Menschen Beratung und Hilfe bekommen, wann immer und wo immer sie diese brauchen. Zur besseren Orientierung in der sozialen Landschaft hat die Sozialplattform OÖ im Auftrag von Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer die digitale Soziallandkarte OÖ unter www.soziallandkarte-ooe.at entwickelt.

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Maßnahmen gegen Pflegekräftemangel

Der drohende Mangel an Personal in den Sozial- und Gesundheitsberufen ist ein mittlerweile viel diskutiertes Thema, das nicht nur arbeitsmarktpolitisch sondern auch gesellschaftspolitisch hohe Brisanz aufweist. Bis zum Jahr 2025 werden in Oberösterreich rund 1.600 zusätzliche Personen in der Altenpflege und –betreuung benötigt. Daher hat Sozial-Landesärtin Birgit Gerstorfer ein Maßnahmenpaket gegen einen drohenden Fachkräftemangel in der Pflege vorgestellt.

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Kinder- und Jugendhilfe verstärkt Präventionsangebote

Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer hat die Angebote zur (präventiven) Hilfe für Familien in belasteten Familiensituationen weiter ausgebaut. Es ist der richtige Weg, die präventiven Angebote auszubauen und möglichst früh anzusetzen, denn so können viele Probleme in der späteren Entwicklung der Kinder vermieden werden", betont die Sozial-Landesrätin.

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10 Jahre Unabhängiges LandesfreiwilligenZentrum - ULF

Das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum (ULF) begleitet seit 10 Jahren Menschen aller Altersgruppen, freiwillig tätig zu sein und unterstützt sie in ihrem Engagement. Ein großes Hauptaugenmerk liegt darauf, den für die Freiwilligen optimalen Tätigkeitsbereich zu finden. Die Mitarbeiterinnen des ULF vermitteln mittlerweile 1.700 Freiwillige an vielfältige Einsatzmöglichkeiten in mehr als 400 Organisationen. Durch diesen Einsatz wird ein wertvoller Beitrag zur Unterstützung der Arbeit in den Bereichen Senior/innen, Kinder und Jugendlicher, Asyl und Migration, Menschen mit Beeinträchtigungen u.v.m. geleistet.

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Auswirkungen der AMS Kürzungen auf Land und Gemeinden

Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Budget des AMS werden die Haushalte des Landes Oberösterreich, der Städte und der Gemeinden zusätzlich belasten. Auf Basis der derzeitigen Planungen und Informationen lässt sich ableiten, dass das AMS die Leistungen zur Deckung des Lebensunterhaltes (DLU) massiv reduzieren wird. Diese wurde bisher an Personen während des Besuchs von Qualifizierungsangeboten ausgezahlt, auch dann, wenn diese einen Anspruch auf den Bezug von Bedarfsorientierter Mindestsicherung haben. In diesem Fall wird ein Großteil der BMS-Leistung durch die DLU ersetzt. Eine Reduktion bzw. Beendigung der DLU-Leistungen wird die Ausgaben für die Mindestsicherung um ca. 6,6 Millionen Euro massiv erhöhen. Bei Gesamtausgaben von 48 Millionen Euro für die Bedarfsorientierte Mindestsicherung im Jahr 2017 bewirken diese Kürzungsvorgaben der Bundesregierung eine Kostensteigerung um + 13,7%.

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50 PLUS - die Messe für die beste Zeit deines Lebens

Bereits seit 10 Jahren gibt es in Ried die Messe 50 plus, an der sich das Sozialressort beteiligt. Seit 2011 in Kombination mit dem Genussland OÖ. „Die Besucher/innenzahlen haben sich in diesen Jahren ständig nach oben entwickelt, weshalb wir uns auch heuer freuen, in Halle 19 die vielfältigen Leistungen rund um das Älterwerden vorstellen zu dürfen.

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Sozialressort 2021 +

Auf Initiative von Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer wurde am 19. September 2016 in der Oö. Landesregierung der Auftrag für das Projekt Sozialressort 2021+ gegeben. Ziel des Projektes war eine umfassende Evaluierung des Leistungsspektrums im Sozialressort, mit dem Fokus auf eine bedarfsorientierte Angebotsentwicklung bis zum Jahr 2021 und darüber hinaus.

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Personalsituation in der Altenpflege

Oberösterreich benötigt aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren mehr Pflegepersonal. Konkret bedeutet das im Jahr 2025 einen Bedarf an 710 zusätzlichen Pflegekräften (inklusive der natürlichen Fluktuation, z.B. Karenz, Pensionierungen). Deshalb ist es schon jetzt notwendig, alles zu tun, um in den nächsten Jahren ausreichend Pflegepersonal für die Altenbetreuung zur Verfügung zu haben. Neben der Altenheim-Implacementstiftung ist laut Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer auch eine Ausweitung des Fachkräftestipendiums notwendig: „Ich richte den eindringlichen Aufruf an die neue Bundesregierung, das Fachkräftestipendium für die Ausbildung zur Fachsozialbetreuer/in Altenarbeit zu öffnen, um die hohe Qualität in der Altenpflege und –betreuung aufrechterhalten zu können“. Darüber hinaus soll die bereits bekannten Offensive „Sinnstifter“ zur Bewerbung von Pflegeberufen weitergeführt werden, da eine konsequente Imagearbeit für dieses Berufsbild unerlässlich ist.

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Vereinbarung zum Sozialbudget des Landes Oberösterreich

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer haben ein Einvernehmen über das Sozialbudget, über die weitere Vorgehensweise im Projekt Sozialressort 2021+ sowie über den mittelfristigen Ausbau von Betreuungsplätzen im Bereich des Chancengleichheitsgesetzes (ChG) erzielt.

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Neues Frauenhaus in Wels

Seit Anfang November gibt es im neuen, modernen Wohnhaus Kapazitäten für sechs Frauen. Die Wohneinheiten haben alle eine eigene Nasszelle, zwei Wohneinheiten haben eine eigene Küche und zwei Wohngemeinschaften teilen sich je eine große Küche. Im Erdgeschoß befindet sich zusätzlich eine barrierefreie Einheit mit Küche und Nasszelle.

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Kinderschutz und Gewaltprävention

Das Sozialressort des Landes Oberösterreich setzt aktiv Maßnahmen gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen, etwa in der Kinder- und Jugendhilfe, durch den oberösterreichweiten Einsatz von Schulsozialarbeiter/innen, durch Elternberatungsangebote oder durch die sechs oberösterreichischen Kinderschutzzentren. Gleichzeitig gibt es mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft eine weisungsfreie, den Kinderrechten verpflichtete, Instanz.

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16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen stellt leider auch in Oberösterreich nach wie vor eine große Herausforderung dar.  Das Sozial-Ressort des Landes Oberösterreich finanziert die fünf eigenständigen Frauenhäuser in Oberösterreich und fördert zusätzlich fünf Übergangswohnangebote für Frauen, die nicht akut von Gewalt betroffen sind, aber aus einer belasteten häuslichen Beziehung ausbrechen müssen. Zusätzlich hat das Sozial-Ressort im laufenden Jahr 2017 auch die Zuständigkeit für die Regionalisierung des Gewaltschutzzentrums Oberösterreich übernommen, das mittels regionaler Außenstellen und Sprechstunden in den Bezirken ein flächendeckendes Angebot der Beratung und Unterstützung bei Gewalt, Stalking und in der Prozessbegleitung im Strafverfahren bietet.

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Sozialressort 2021+

Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes „Sozialressort 2021+“ war eine Durchleuchtung des Ressorts durch externe Expert/innen. Im Zuge einer (europaweiten) Ausschreibung ging der Zuschlag für diese Studie an die Wirtschaftsuniversität Wien – Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship sowie an die Contrast Ernst&Young Management Consulting GmbH. Seit wenigen Tagen liegt nun die Endpräsentation der 13-köpfigen Gruppe von Forscher/innen und Wirtschaftsprüfer/innen vor. Die Forscher/innen und Wirtschaftsprüfer/innen bezeugen dem Land Oberösterreich ein gut ausgebautes Sozialsystem. Schon jetzt sind viele der Leistungen gut auf die Bedürfnisse bzw. den Unterstützungsbedarf der Kund/innen abgestimmt.

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Sozialbudget

Seit etwas mehr als einem Jahr wird im Projekt Sozialressort 2021+ gemeinsam mit Expert/innen aus ganz Österreich an einer Optimierung der sozialen Dienstleistungen und einer möglichst effizienten und schlanken Sozialverwaltung gearbeitet. Diese Reformbestrebungen werden durch den einseitigen Bruch der Budgetvereinbarung konterkariert. Anstatt die Dinge besser zu machen und mit vergleichsweise weniger Mitteleinsatz mehr Menschen zu erreichen – wie es den Zielsetzungen des Projektes Sozialressort 2021+ entsprach – müssen nun die neuen budgetären Vorgaben umgesetzt werden, was weniger Leistungen für weniger Menschen bedeutet.

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Aktuelle Informationen aus dem Sozialressort

Pflegeregress soll auch im Chancengleichheitsgesetz fallen
Der Nationalrat hat ein Verbot des Pflegeregresses beschlossen. Für Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer ist eindeutig, dass dieses Verbot analog auch im Chancengleichheitsgesetz für Menschen  mit Beeinträchtigungen gelten muss. Der Regress soll daher auch im OÖ.ChG abgeschafft werden. Gerstorfer hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag eingebracht. 

Sozialbudget  - Gerstorfer sieht Wortbruch von Landeshauptmann Stelzer
Die vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Sparvorgaben der schwarz-blauen Landeskoalition sind eine fundamentale Abkehr des bisher vereinbarten Reform- und Budgetkurses im Sozialressort. Durch diesen Wortbruch des Landeshauptmanns hat das Sozialressort bis 2021 in Summe 113 Millionen Euro weniger zur Verfügung als geplant. Sollten die von Schwarz-Blau geplanten Budgetvorgaben Realität werden, drohen massive Kürzungen im Sozialbereich.

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Altenbetreuung und Pflege in Oberösterreich

Oberösterreich verfügt in der Altenbetreuung und Pflege über ein gut ausgebautes, qualitativ hochwertiges Angebot. Um den wachsenden Bedarfen in einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden, plant Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer die Individualisierung der Angebotsstruktur. Als zweite Maßnahme stellt Landesrätin Gerstorfer eine derzeit in Österreich einzigartige Initiative vor: Die Anbieter der 24-Stunden-Pflege sollen in Oberösterreich erstmals ein Qualitätssiegel erhalten.

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Neue Internetplattform zur Förderung der Sprachentwicklung

Sprachliche Fertigkeiten stellen Schlüsselkompetenzen für das Lernen, die Entwicklung von Beziehungen und das psychische Wohlbefinden bisins Erwachsenenalter hinein dar. Auffälligkeiten der Sprachentwicklung sollten daher früh erkannt, ihre Ursachen und Ausprägungsformen abgeklärt und einer Förderung oder Therapie zugeführt werden. Mit der neuen Internetplattform: www.kindersprache.org wird nun erstmals eine umfassende Information und Anlaufstelle zu Fragen der Sprachentwicklung geboten.

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Ehrenamt in Oberösterreich

Ehrenamtliches Engagement ist Ausdruck des Zusammenhalts und der Solidarität. Nicht zuletzt die Unwetterereignisse der vergangenen Wochen haben die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in den Blaulicht- und Rettungsorganisationen als tragende Säule des Sicherheitssystems im Katastrophenschutz in Oberösterreich gezeigt.

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Aktion 20.000 in den Oö. Gemeinden

Mit der von der Bundesregierung beschlossenen und von Sozial-Minister Alois Stöger initiierten Aktion 20.000 sollen über 50jährige, langzeitarbeitslose Menschen (die länger als ein Jahr arbeitssuchend waren) wieder eine Chance am Arbeitsmarkt bekommen. In Oberösterreich würden davon rund 2.500 Personen profitieren und die Arbeitslosigkeit in diesem Segment könnte halbiert werden.

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Der Weg zu einer Bedarfsdeckung im Bereich „Wohnen“ für Menschen mit Beeinträchtigungen

Mehr als 2.000 Menschen mit Beeinträchtigungen werden bis 2022 eine „Wohnbetreuung“ benötigen. Dieser Kraftakt kann nur durch Bündelung aller Ressourcen und bei intelligenter Verwendung der Gelder gelingen. Dafür hat Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer eine umfassende Strategie erarbeitet.

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10 Jahre OÖ Finanzführerschein

2006 wurde mit der Entwicklung des OÖ Finanzführerscheins begonnen, welcher im ersten Halbjahr 2007 in einem Testlauf mit 281 Jugendlichen durchgeführt wurde und aufgrund des Erfolgs und der großen Nachfrage von Seiten der Schulen durch das Sozial-Ressort des Landes OÖ mit den finanziellen Mitteln für einen größeren Projektumfang ausgestattet wurde. Heute hat sich der OÖ Finanzführerschein in zahlreichen Schulen Oberösterreichs als fixer Bestandteil in der Jahresplanung etabliert. Im abgelaufenen Schuljahr haben 2.700 Jugendliche den OÖ Finanzführerschein absolviert, insgesamt konnten seit Beginn ca. 23.000 Zertifikate an Absolvent/innen überreicht werden.

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Auswahl Presse- und Veranstaltungsfotos

Hörst du gut? Oberösterreich ist Vorreiter bei Hörscreenings

Ein gutes Hörvermögen ist bei Kindern eine Voraussetzung für eine gesunde sprachliche, geistige und soziale Entwicklung. Aus diesem Grund sollten mögliche Hörschädigungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Mit einem modernen flächendeckenden Hörscreening mittels Screening-Audiometer werden in Oberösterreich nun drei- bis viermal so viele Auffälligkeiten bei Kindern entdeckt wie zuvor. Oberösterreich ist mit dem Bundesland Tirol Vorreiter in der flächendeckenden Erkennung von Hörstörungen im Kindergartenalter.

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OÖ Kinderschutzpreises „Liberto 2017“

Um Kinder vor Gewalt und Demütigung wirkungsvoll zu schützen, ist esnotwendig, auf breiter Ebene Maßnahmen zu setzen. Hier kann es nicht genugAufklärung geben. Der Kinderschutzpreis Liberto ist eine Initiative desSozialressorts und würdigt den Einsatz vieler kleiner wie großer Menschen fürKinder und Jugendliche.

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Starke Stimme für den Tierschutz

Vor 12 Jahren entstand in Österreich eines der vorbildlichsten Tierschutzgesetze, das unter anderem die Einführung einer Tierschutzombudsperson in jedem Bundesland vorsah. Die Tierschutzombudsperson vertritt die Interessen des Tierschutzes und arbeitet weisungsfrei. Mit Frau Mag.a Daniela Graf-Zehetgruber ist seit dem 16. Mai 2017 eine ausgebildete Tierärztin und Praktikerin für diese verantwortungsvolle Aufgabe im Land Oberösterreich zuständig.

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FEST.ENGAGIERT - Die Freiwilligenmesse Oberösterreich

„Freiwilliges, unentgeltliches Engagement ist eine wichtige Säule des sozialen Zusammen-halts und der Solidarität in Oberösterreich und bringt einen großen (Mehr-)Wert für unsere Gesellschaft. Nicht zuletzt bringt dieses Engagement aber auch einen hohen persönlichen Nutzen für die Freiwilligen“, betont Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer anlässlich der 7. oberösterreichischen Freiwilligenmesse, welche am 9. Juni am Linzer Hauptplatz stattfindet.

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Neues Beschäftigungsangebot für suchtkranke Menschen in Linz

Das Thema suchtkranker Menschen, die sich verstärkt in den städtischen Parkanlagen aufhalten, beherrscht immer wieder die öffentliche Debatte. Die Stadt Linz meistert diese Herausforderung mit einer dreifachen Lösungsstrategie: Einerseits werden, wie im Hessenpark, städtebauliche Maßnahmen geplant, damit die Anlagen wieder für Familien nutzbar sind. Weiters bekämpft die Polizei eine kriminelle, offene Drogenszene. Andererseits ist es notwendig, suchtkranken Menschen Hilfe anzubieten. Dafür ist das Sozialressort des Landes Oberösterreich zuständig, das pro mente OÖ mit einem zusätzlichen niederschwelligen Beschäftigungsangebot beauftragt hat.

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Unternehmensdialog Zero Project

Der Zero Project Unternehmensdialog zeigt auf, dass die Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung kein Sozialprojekt ist, sondern wirtschaftliche Anliegen erfüllt. Dazu fand am 01. Juni 2017 ein Dialog zwischen Menschen mit Beeinträchtigung, Unternehmer/innen und der Politik statt.

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Ausbau der Unterstützungsleistungen für Pflegefamilien

Wenn Kinder und Jugendliche nicht in der eigenen Familie aufwachsen können – zum Beispiel aufgrund von familiären Krisen oder komplexen belastenden und gefährdenden Lebenssituationen – übernimmt die Kinder- und Jugendhilfe die Pflege und Erziehung. Man spricht dann von „Voller Erziehung“. In Oberösterreich wurden im Laufe 2016 insgesamt 1.860 Kinder und Jugendliche entweder bei Pflegeeltern (ca. 40 Prozent) oder in einer sozialpädagogischen Einrichtung (ca. 60 Prozent) betreut.Soziallandesrätin Gerstorfer will den Anteil von Kindern, die bei Pflegeeltern betreut werden deutlich steigern.

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Hilfe zur Arbeit statt Strafe für Armut

Anlässlich der aktuellen Diskussion zur Deckelung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung stellt Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer ein Alternativmodell vor: Anstelle des passiven Mindestsicherungsbezuges soll ein verpflichtendes Instrumtent der Hilfe zur Arbeit angeboten werden. Damit wird den Bezieher/innen eine sinnvolle Beschäftigung angeboten.

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25 Jahre Kinder- und Jugendanwaltschaft

Gemeinsam mit 300 Schülerinnen und Schülern feierte die Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes OÖ (KiJA OÖ) heute im Linzer Schloss mit einer Vorstellung des Kinderrechte- Musicals „Löwenherz – Kraut und Rüben“ ihr 25-jähriges Bestandsjubiläum. Das Stück beschäftigt sich auf kindgerechte Weise mit den Themen Identitätsfindung, Chancengleichheit und Radikalisierungsprävention.

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Neues Wohnhaus für Menschen mit Beeinträchtigung in Großraming

Die Lebenshilfe OÖ erhielt eine Finanzierungszusage für den Bau eines neuen Wohnhauses für Menschen mit Beeinträchtigung in Großraming. Das zukünftige Haus "Kalkalpen" wird Platz für 15 Bewohner/innen bieten und befindet sich in einer gut aufgeschlossenen Wohngegend der Gemeinde. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 1,8 Millionen Euro, zu gleichen Teilen finanziert aus Mitteln des Sozialressorts und der Europäischen Union.

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Grünes Licht für zwei neue Wohnprojekte für Menschen mit Beeinträchtigung

Mit den nun realisierbaren Wohnprojekten in St. Peter am Wimberg und Aigen-Schlägl können die dringlichsten Bedarfe im Bereich „Wohnen“ etwas gemildert und die Wartelisten verkürzt werden. In Summe werden zusätzlich 28 Dauerwohnplätze und 2 Kurzzeitwohnplätze geschaffen.

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Frauenleben in Oberösterreich

Im Rahmen der Frauenstrategie „Frauen.Leben.4.0 – Frauenstrategie für Oberösterreich 2030“ wurde im Auftrag des Frauenreferates des Landes OÖ vor kurzem eine Untersuchung durch das Marktforschungsinstitut IMAS International durchgeführt. Ziel war es, die Ansichten der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher bezüglich der Lage der Frauen zu erheben. Besonderes Augenmerk lag auf den Zukunftsvisionen und Erwartungshaltungen an die oberösterreichische Frauenpolitik.

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Zusammenfassung Studie IMAS (PDF)

Sozialberatungen in Oberösterreich

Die fachlich versierten und interdisziplinären Teams in den Sozialberatungsstellen haben alleine im Jahr 2016 34.602 Klient/innen bei 88.896 Beratungsgesprächen unterstützt. Die Inhalte der Beratungsgespräche sind breit gestreut. Beratungsschwerpunkte bilden finanzielle Angelegenheiten (44.154 Beratungen) und Themen der Pflege und Betreuung im Alter (24.958 Beratungen). Auch Anliegen rund um das Thema „Wohnen“ (3.761 Beratungen), sowie die Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen aller Art (5.656 Beratungen) stehen hoch im Kurs-

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Landesfrauenreferentinnen-Konferenz in Linz

Die außerordentliche Landesfrauenreferentinnen-Konferenz, unter dem Vorsitz der oberösterreichischen Frauen-Landesrätin Birgit Gerstorfer, fand heute, am 06. März 2017, zwei Tage vor dem Internationalen Frauentag, in Linz statt. Schwerpunktthemen waren die gesetzliche Frauenquote, ein Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung, sowie ein Mindestlohn von 1.500 Euro brutto und das Thema Einkommensberichte.

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Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Auf Initiative von Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer wurde am 2. März 2017 im Oö. Landtag einstimmig die Novellierung des oberöster-reichischen Mindestsicherungsgesetzes beschlossen. Als anerkannte Arbeitsmarktexpertin hat Birgit Gerstorfer damit die noch fehlenden Weichen für eine optimale Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt gestellt.

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GemeindefinanzierungNEU

Oberösterreich lebt in seinen Gemeinden. Die Stärkung der Lebensqualität vor Ort ist erklärtes Ziel des Gemeinderessorts. Dazu braucht es innovative Impulse und eine Stärkung der Gemeindeautonomie.

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Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt

Auf Initiative von Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer wurde ein Antrag zur Novellierung des Oberösterreichischen Mindestsicherungsgesetzes eingebracht: „Mein Ansatz ist ein stärkerer Fokus auf die (Wieder-)Eingliederung in das Erwerbsleben. Ich will Personen in wirtschaftlich und arbeitsmarktpolitisch sinnvoller Weise qualifizieren. Das hilft den Betroffenen und gleichzeitig senke ich dadurch mittelfristig die Folgekosten der Arbeitslosigkeit – sowohl in der Bedarfsorientierten Mindestsicherung, als auch in den vorgelagerten Systemen der Arbeitslosenversicherung und der Notstandshilfe."

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Starke Frauen - Starkes Oberösterreich

Das Frauenreferat des Landes Oberösterreich ist eine moderne,überparteiliche, kunden- und serviceorientierte Einrichtung für Frauen.Ziel ist die tatsächliche Chancengleichheit von Frauen und Männern inallen Lebens- und Arbeitsbereichen.


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Telefonseelsorge hat ein Ohr für die Sorgen der Menschen

"Zuhören und die Ängste und Sorgen der Menschen verstehen“

Menschen, die alleine und einsam sind, die an einer Krankheit leiden, die Probleme in der Familie oder Partnerschaft haben, die nach dem Verlust der Arbeit oder vergeblichen Suche nach einer neuen Beschäftigung nicht wissen, wie es weitergehen soll, brauchen jemanden, der ihnen zuhört und Aufmerksamkeit schenkt. Die Telefonseelsorge mit ihren bestens ausgebildeten, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat ein Ohr für diese Menschen. Rund um die Uhr unter der Telefonnummer 142 erreichbar, sind sie für alle Themen und für alle Menschen in verschiedensten Lebenslagen da.

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Gewalt im Umfeld der Jugendlichen in Oberösterreich

Die große Mehrheit der oberösterreichischen Jugendlichen steht für ein friedliches und wertschätzendes Miteinander. Doch wachsende soziale Unterscheide und der Einfluss sozialer Medien erhöht bei einem kleinen Teil der Jugend die Bereitschaft zu aggressivem Verhalten.


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Kurfassung IMAS-Trendstudie (PDF)

Langfassung IMAS Trendstudie (PDF)

25 Jahre Schuldnerberatung in Oberösterreich

Seit 25 Jahren bietet die staatlich anerkannte Schuldnerberatung OÖ kostenlose, vertrauliche und professionelle Beratung für Menschen mit Schuldenproblemen an. Finanziert wird das Angebot durch das Sozialressort des Landes OÖ.

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Sozialbudget 2016/2017

Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer hat ihre erste Budgetverhandlung in der Landesregierung mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer geführt und zu einem guten Abschluss gebracht.

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Inklusionsfonds für Menschen mit Beeinträchtigungen

Im Jahr 2015 haben in Oberösterreich 11.616 Menschen mit Beeinträchtigungen eine Leistung nach dem OÖ. Chancengleichheitsgesetz in Anspruch genommen. Gleichzeitig waren mit unterschiedlichster Dringlichkeit insgesamt 5.932 Personen für Leistungen vorgemerkt. Der Abbau dieser Warteliste macht die Einrichtung eines bundesweiten Inklusionsfonds notwendig. Dieser Inklusionsfonds soll die Länder als zweckgebundener Bundeszuschuss im Ausbau von Leistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützen. Die bundesweite Dotierung des Fonds beläuft sich auf 144,9 Mio. Euro.

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5 Jahre Kinder- und Jugendkompetenzzentrum Pramet

Rechtzeitige Therapie und Förderung für Kinder und Jugendliche mit sozialen, kognitiven oder emotionalen Auffälligkeiten und Verhaltensweisen – diese Leistung wird seit dem Jahr 2011 im Kinder- und Jugendkompetenzzentrum (KiJuK) Innviertel erbracht.

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Neues Kinder-und Jugendkompetenzzentrum in St. Isidor

Das Land Oberösterreich bietet ein dichtes Netz für die Behandlung und Betreuung von psychisch erkrankten Menschen. Neben dem umfassenden psychiatrischen und psychosomatischen Angebot im stationären Bereich liegt ein Schwerpunkt im Auf- und Ausbauniederschwelliger Versorgungsstrukturen.

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Start des Projektes Sozialressort 2021+

Ziel des Projektes Sozialressort 2021+ ist, die sich öffnende Schere zwischen steigenden Bedarfen und sich nicht weiter entwickelbaren Leistungsangeboten sukzessive zu schließen. Mit den prognostizierbar vorhandenen Budgetmitteln sollen mittelfristig mehr Menschen mit relevanten Bedürfnissen Leistungen erhalten können. Dazu wird eine intensive Auseinandersetzung mit den Angeboten des Ressorts notwendig sein.

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Hilfe zur Arbeit: Pilotprojekt Perg

Im Pilotprojekt wird das vorhandene Instrument der „Hilfe zur Arbeit“ auf Basis des Mindestsicherungsgesetzes forciert.Personen, die bisher trotz entsprechender Bemühungen keine Erwerbsmöglichkeit finden konnten, erhalten die Chance, ein einjähriges Beschäftigungsverhältnis einzugehen.

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Equal Pay Day

„Equal Pay“ in Oberösterreich wäre dann Realität, wenn Frauen und Männer pro Jahr das Gleiche verdienen würden. Wäre das der Fall, dann würde der Equal Pay Day auf den 31. Dezember eines jeden Jahres fallen. Tatsächlich gibt es in Österreich und auch in Oberösterreich wesentliche Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen. Das führt dazu, dass Männer bereits am 25. September jenes Jahreseinkommen verdient haben, für das Frauen bis zum Jahresende arbeiten müssten. Oder anders gesprochen: Ab dem 25. September arbeiten Frauen in Oberösterreich statistisch gesehen gratis.

 

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50 Jahre geschützte Arbeit in Oberösterreich

Menschen mit Beeinträchtigungen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, ist von jeher eine der Kernaufgaben von FAB. In diesem Zusammenhang bietet FAB im Auftrag des Landes Oberösterreich seit 50 Jahren Geschützte Arbeit in eigenen Produktionsstätten und mehr als 10 Jahren Geschützte Arbeit in Betrieben des Regelarbeitsmarktes an.

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Neue Akzente in der OÖ Frauenpolitik

Birgit Gerstorfer stellt Arbeitsmarktpolitik, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die soziale Absicherung von Frauen in Oberösterreich in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten als Frauen-Landesrätin. 

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Eröffnung des neuen Linzer Frauenhauses

Mit August 2016 wurde das neue Frauenhaus eröffnet und auch bereits bezogen. Das Haus bietet 17 Frauen – und natürlich auch ihren Kindern – Platz, Schutz und Sicherheit.

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Sozialressort 2021+

Ein hohes Maß an sozialer Sicherheit ist die Grundlage für eine gute gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des Bundeslandes Oberösterreich. Starke und funktionstüchtige soziale Angebote machen Mut und geben Halt.

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Cumberland Wildpark Grünau im Aufwind

Noch vor wenigen Jahren stand der Wildpark Grünau aus finanziellen Gründen kurz vor dem Aus. Nur dem ehrgeizigen Engagement vieler Wildpark-Freunde ist es zu verdanken, dass es dieses Naturjuwel heute noch gibt. Mit der Gründung eines Fördervereins und eines eigenen Betreibervereins wurde die Fortführung des Wildparks im Jahr 2009 gesichert. Rund 60 Unternehmen und Privatpersonen aus der Region unterstützen seither den Fortbestand dieses touristischen Leitbetriebes im Almtal.

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